Berlin - Mehr Stadt braucht kein Mensch

Kerstin Kwiatkowski

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Berlin - multikulturelle Weltstadt mit einzigartiger Anziehungskraft

Die Bundeshauptstadt Berlin ist weit über Deutschlands Grenzen bekannt und gleichermaßen beliebt für sein weltoffenes Image. Die kulturelle Vielfältigkeit, die geschichtliche Prägnanz sowie die hochgeschätzte Toleranz dieser Weltmetropole sucht seinesgleichen. Hier kann jeder sein wie er möchte und seinen bevorzugten Lebensstil uneingeschränkt ausleben. So verwundert es auch nicht, dass Berlin durch seine enorme Anziehungskraft einen stetigen Bevölkerungswachstum zu verzeichnen hat. Der bevölkerungsreichsten deutschen Stadt mit aktuell rund 3,6 Mio. Einwohnern wird bis 2030 ein Einwohnerwachstum von etwa 200.000 Personen prognostiziert. Das Wachstum der Stadt bezieht sich aber nicht nur auf die Bevölkerung, sondern auch auf Tourismus, Einzelhandelsumsatz, Projekt-, Bau- und Investitionsvolumen sowie Immobilienpreise. Berlin verjüngt sich demografisch und profitiert zudem von einer kontinuierlichen Zuwanderung – alles hervorragende Aussichten für langfristige Investitionen auf dem Berliner Immobilienmarkt, der im Vergleich zu anderen Teilen der Republik noch Immobilien zu erschwinglichen Preisen und attraktiven Renditen bietet.

Westend – der heute bürgerliche Sitz des ehemaligen Westberliner Geldadels

Die Westendallee, gelegen im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Wohngebiet in damaliger Stadtrandlage erschlossen
und entwickelt. Trotz der schwierigen Situation nach dem Ersten Weltkrieg standen 1920 an der Westendallee schon eine ganze Anzahl Reihenhäuser. Nun wurde der Staat als
Bauherr aktiv, wie zum Beispiel die Reichsbank, die für ihre Beamtenschaft Siedlungsbauten errichten ließ. In den Jahren 1921 bis 1923 baute die Industriebau AG im Auftrag der
Stadt und Land GmbH den Wohnkomplex Westendallee 77 bis 91 nach Plänen, die das Entwurfsbüro der Reichsbank angefertigt hatte. Nahezu alle dort wohnenden Haushaltsvorstände
waren Beamte dieser Institution. Auch viele Prominente der 1930er Jahre wohnten rund um den heutigen Brixplatz. Sie schätzten hier vor allem die Lage im Grünen und die
schon damals gut ausgebaute Infrastruktur. Dies sind auch heute noch die Vorzüge dieser Wohngegend – eine Mischung aus ruhiger Lage in grüner Umgebung und dennoch kurzen
Wegen innerhalb der Stadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Brixplatz, die Reichsstraße mit dem U-Bhf. Neu-Westend sowie das Gelände rund um das Olympiastadion.

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Westendallee 77 bis 91, 14052 Berlin-Westend

Alpin_Umgebung

Brixplatz

Olympiastadion

Schloss Charlottenburg

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